Persönlichkeitstest mit vier Farben

Du bist einzigartig. Niemand sieht die Welt genau so wie du, fühlt exakt wie du und hat jemals genau deine Gedanken gehabt. Zwei Personen können auf die gleiche Sache blicken und sehen etwas völlig Unterschiedliches. Und doch haben wir Menschen viele Gemeinsamkeiten und ticken oft ganz ähnlich. Persönlichkeitstests mit Farben helfen dir, mehr über dich selbst und andere zu erfahren.

Mit diesem Wissen kannst du zum Beispiel deine Beziehung zu deiner Chefin, deinen Kunden oder deinem Freund besser, erfolgreicher oder harmonischer gestalten. Du wirst sensibler dafür werden, dass die Menschen eben verschieden sind, verschieden denken, fühlen und handeln. Und dass das weder gut noch schlecht ist, sondern einfach völlig normal. Du kannst jedoch lernen, auf unterschiedliche Typen passend zu reagieren – und dennoch dir selbst treu zu bleiben!

Schon der griechische Arzt Hippokrates unterschied im Jahr 400 vor Christus in seiner Temperamentenlehre zwischen vier verschiedenen Persönlichkeitstypen. Das hier vorgestellte Modell der vier Farben, basierend auf der Psychologie des Schweizers Carl Gustav Jung – leider auch schon tot, doch wesentlich aktueller als Hippokrates ;-) –, hilft dir, mit den unterschiedlichsten Menschen souverän umzugehen und auch dich selbst besser zu verstehen.

Du kannst in deinem Leben nichts verändern, wenn du nicht weißt, wer du bist und wo du stehst. Du weißt nicht, welche Richtung du einschlagen sollst, wenn du dir deiner ‚großen Stärken‘ nicht bewusst bist. Und das volle Potenzial deiner Fähigkeiten und Möglichkeiten wird dir verborgen bleiben, wenn du dich nicht mit dem Teil deiner Gedanken, deiner Vorlieben und deines Verhaltens auseinandersetzt, der dich regelmäßig in Schwierigkeiten bringt – mit deinen ‚kleinen Stärken‘. Ich spreche im Sinne der Positiven Psychologie, in der ich ausgebildet bin, nicht gerne von ‚Schwächen‘.

Der erste Schritt, etwas zu verbessern, beginnt also bei dir selbst. Raus aus deiner Komfortzone! Ein Persönlichkeitstest mit Farben bringt dir mehr Klarheit und ist ein guter Start in deine weitere Zukunft.

Hier können Persönlichkeitstests mit Farben hilfreich sein:

Insights Discovery, DISG – und lustige Klick-Spiele im Internet

Du kannst viele verschiedene Anbieter von Persönlichkeitstests bei Google finden. Einige Tests kannst du sofort online machen und dir dein Profil anzeigen lassen.

Etliche von ihnen basieren – wie hier beschrieben – auf Farben. Die bekanntesten und seriösesten unter ihnen sind wohl DISG und Insights Discovery. Andere Persönlichkeitstests nutzen Tiere oder weitere Symboliken.

Die meisten derer, durch die du dich sofort durchklicken kannst, sind wohl eher der Kategorie „Clickbaiting“ zuzuordnen (siehe Screenshot rechts) und deshalb nicht wirklich ernst zu nehmen.

Nicht so das hier im Blogpost vorgestellte LUDOKI Personality: Ein Persönlichkeitstest mit Farben, der dir eine sehr akkurate Kurzversion von Insights Discovery bietet.

Unseriöser Persönlichkeitstest Farben

Ich habe den Test zum oben gezeigten Ergebnis zu Recherchezwecken zwei Mal hintereinander gemacht. Ich habe jeweils exakt die selben Antworten gegeben. Beim ersten Mal war mein Ergebnis schwarz, jetzt bin ich grün ... Nicht sehr valide, würde ich sagen ;-)

LUDOKI Personality mit Sylvia Pietzko spielen

LUDOKI Personality – das Spiel mit den Präferenzen

Es verwendet nach C.G. Jung die vier Farben Rot, Grün, Gelb und Blau, die in vereinfachter Form persönliche Präferenzen (unsichtbar) und daraus resultierende Verhaltensmuster (beobachtbar) repräsentieren. Wenn du tiefer einsteigen willst, empfehle ich dir mein kostenloses PDF. Sowohl deine Präferenzen als auch dein Verhalten können dir bewusst oder unbewusst sein.

LUDOKI Personality ist nicht nur toll für dich selbst, sondern eignet sich auch gut zum Teambuilding oder für Trainerinnen und Trainer zum Einstieg in Seminare. Also, so im alten Leben, als wir uns noch alle unbesorgt in geschlossenen Räumen getroffen haben.

Denn LUDOKI Personality ist ein Kartenspiel* – da freut sich auch dein Gehirn, das am besten lernt und versteht, wenn etwas spannend ist und Spaß macht! Wenn du mir das nicht glaubst, weil du spielen total doof und kindisch findest, dann glaubst du vielleicht der modernen Hirnforschung – von ihr habe ich dieses Wissen entliehen.

Wie das Vier-Farben-Modell der psychischen Energien aufgebaut ist

C.G. Jung hat Menschen zunächst in zwei verschiedene Dimensionen eingeordnet.
Jung nennt sogar noch weitere Unterscheidungen, doch ich möchte euch hier ja ein praktisches und alltagstaugliches Modell vorstellen und keine Doktorarbeit schreiben.

Die erste Dimension heißt Introversion vs. Extroversion.
Introvertierte Menschen sind sehr mit sich selbst beschäftigt und richten den Blick eher nach innen.
Extrovertierte Menschen richten den Blick nach außen und sind sehr mit den Dingen beschäftigt, die sie dort finden.

Die zweite Dimension unterscheidet Denken und Fühlen, oder auch Verstand und Bauchgefühl.

Wichtig: Es geht darum, ein weites Feld an Möglichkeiten aufzuzeigen und nicht etwa darum, Menschen in Schubladen zu stecken. Oder gar zu unterstellen, dass z.B. Menschen, die sich selbst als eher emotional bezeichnen, nicht auch tiefgründige Denker sein können – und so weiter. Die allermeisten Menschen sind bunte Mischungen, eine Reinform kommt ganz selten vor. Außerdem verändern wir uns im Laufe unseres Lebens. Neue Erfahrungen können zu verändertem Verhalten führen. Das Modell darf deshalb nicht als absolute und endgültige Wahrheit oder gar als Bewertung bzw. Urteil angesehen werden. Sondern als eine spannende Möglicheit, Unsichtbares sichtbar zu machen.

Das Vier-Farben-Modell der Persönlichkeit

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Quelle: Ludoki-Online.com

Durch die beiden Dimensionen entsteht ein Zirkel mit vier Quadranten, denen die bereits genannten Farben zugeordnet werden:
Blau = Rational-Introvertiert
Rot = Rational-Extrovertiert
Gelb = Emotional-Extrovertiert
Grün = Emotional-Introvertiert

Die schwarzen Punkte in der Grafik sind ein Beispiel für ein durch LUDOKI Personality ausgefülltes Präferenzprofil.

Das Modell zeigt dir dein bevorzugtes Verhalten, deine Präferenzen in einer Art Momentaufnahme.
Wenn du dich weiterentwickelst, kann das in einigen Jahren anders aussehen.
Und selbst, wenn du eine starke Ausprägung in einer Farbe hast, stehen dir dennoch andere Verhaltensweisen offen. Möglicherweise musst du erst lernen, sie zu nutzen.
Der Bereich innerhalb des im Beispiel gezeichneten schwarzen Vierecks ist deine Komfortzone.
Und du siehst, außerhalb davon ist noch ganz viel Raum für deine Potenzialentwicklung!

Dein Vorteil: souverän in jeder Situation statt gefangen in alten Mustern

Welche Farbenergie zu nutzen angebracht ist, entscheidet auch immer die Situation: Wenn dein Kind dabei ist, vor ein nahendes Auto zu laufen, musst du ‚rot sein‘, schnell reagieren und es mit starkem Griff von der Straße ziehen oder es anschreien, stehen zu bleiben! Obwohl du in normalen Situationen vielleicht total ‚grün‘ veranlagt bist und dein Kind niemals grob behandeln würdest. Wenn deine Vorgesetzte deine Umsatzergebnisse des letzten Quartals haben möchte – die Frage nach Zahlen, Daten und Fakten liegt in der Domäne des Blauen! – ist es eher unangebracht, mit ihr stattdessen über die Planung der Firmenweihnachtsfeier sprechen zu wollen. Dies würde dem gelben Typ, dem Zahlen eher ein Graus sind, naturgemäß viel Freude bereiten ...

Der springende Punkt: Wenn du nicht weißt, wie du tickst, dann bist du gefangen in deinen bevorzugten Mustern. Wenn du nicht weißt, weshalb du auf manche Aufgaben abfährst und andere eher vermeidest, dann wird der Stapel an ungeöffneter Post auf deinem Schreibtisch immer größer und stürzt irgendwann um – und dich in Probleme.

Entscheidend ist, dass du dir all dessen bewusst wirst!
Denn nur dann hast du die Wahl: was du denken möchtest, wie du auf dein Gefühlsleben einwirken willst und wie du dich um deine Bedürfnisse kümmern wirst. Bedürfnisse sind die treibende Kraft hinter deinem alltäglichen Verhalten. Doch häufig denkst du nicht, sondern ‚es denkt dich‘, du agierst nicht, sondern du re-agierst, und damit beginnt der Automatismus des oft nicht förderlichen sozialen Verhaltens.

Die vier Persönlichkeitstypen im Detail – hol dir das kostenlose PDF!

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** Das tolle Titelbild durfte ich von meiner Kollegin Ingeborg Scheer von dasign Integrierte Kommunikation ausleihen.