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Fünf Dysfunktionen eines Teams2026-03-23T18:44:15+01:00

Wenn dein Team nicht funktioniert,
liegt es selten am Team.

Die fünf Dysfunktionen nach Patrick Lencioni zeigen,
warum auch fachlich versierte, engagierte Menschen
gemeinsam schlechte Ergebnisse erzielen.

Ich zeige dir, was du als Führungskraft konkret dagegen tun kannst.

Wenn dein Team nicht funktioniert,
liegt es selten am Team.

Die fünf Dysfunktionen nach Patrick Lencioni zeigen, warum auch fachlich versierte, engagierte Menschen gemeinsam schlechte Ergebnisse erzielen.

Ich zeige dir, was du als Führungskraft konkret dagegen tun kannst.

Teamprobleme haben fast immer System

Das Gefühl kennst du vielleicht:

Alle sitzen im Meeting, aber keiner sagt wirklich, was er denkt.

Entscheidungen werden getroffen – und dann doch nicht umgesetzt.

Hinterher weiß keiner mehr genau, wer eigentlich wofür verantwortlich war.

Konflikte? Die gibt es natürlich nicht.

Zumindest nicht offen. Dafür brodelt es unter der Oberfläche umso mehr.

Und die Ergebnisse?

Bleiben hinter dem zurück, was möglich wäre. Obwohl alle „ihr Bestes geben“.

Das ist meist kein Versagen einzelner Personen.

Es ist ein systemisches Problem – und deshalb kann es gelöst werden.

Teamprobleme haben fast immer System

Das Gefühl kennst du vielleicht:

Alle sitzen im Meeting, aber keiner sagt wirklich, was er denkt.

Entscheidungen werden getroffen – und dann doch nicht umgesetzt.

Hinterher weiß keiner mehr genau, wer eigentlich wofür verantwortlich war.

Konflikte? Die gibt es natürlich nicht.

Zumindest nicht offen. Dafür brodelt es unter der Oberfläche umso mehr.

Und die Ergebnisse?

Bleiben hinter dem zurück, was möglich wäre. Obwohl alle „ihr Bestes geben“.

Das ist meist kein Versagen einzelner Personen.

Es ist ein systemisches Problem – und deshalb kann es gelöst werden.

DIE FÜNF DYSFUNKTIONEN EINES TEAMS

Der amerikanische Unternehmensberater Patrick Lencioni hat in seinem gleichnamigen Bestseller beschrieben, wie Teams scheitern. Nicht weil die Menschen unfähig sind – sondern weil bestimmte Dynamiken im System fehlen oder dysfunktional sind. Die fünf Dysfunktionen bauen aufeinander auf, wie eine Pyramide. Wer ganz unten nicht baut, bricht ganz oben ein.

1. Fehlendes Vertrauen

Alles beginnt mit Vertrauen – oder dessen Fehlen. In Teams, in denen sich die Mitglieder nicht wirklich kennen und nicht wirklich gesehen fühlen, werden Schwächen versteckt statt geteilt. Jeder gibt vor, alles im Griff zu haben. Das kostet enorm viel Energie und verhindert echte Zusammenarbeit.

2. Scheu vor Konflikten

Wo kein Vertrauen ist, gibt es keine ehrlichen Auseinandersetzungen. Statt konstruktivem Reibungspunkt herrscht künstliche Harmonie. Wichtige Fragen werden nicht gestellt. Probleme werden nicht angesprochen. Das klingt friedlich – ist aber gefährlich.

3. Fehlendes Engagement

Wer nicht wirklich gehört wurde, verpflichtet sich nicht wirklich. Entscheidungen werden „mitgetragen“, aber nicht wirklich mitgetragen. Alle nicken – und handeln dann doch nach eigenem Gusto. Commitment ohne Konflikt ist eine Illusion.

4. Scheu vor Verantwortung

Ohne echtes Commitment hält keiner den anderen zur Rechenschaft. Nicht weil es niemanden interessiert – sondern weil die Beziehung nicht belastbar genug ist. Schlechte Leistungen werden toleriert, um den Frieden zu wahren. Der Preis dafür zahlt das ganze Team.

5. Fehlende Ergebnisorientierung

Am Ende der Pyramide stehen die Ergebnisse. Und wenn die ersten vier Dysfunktionen aktiv sind, leiden sie fast zwangsläufig. Status, Ego oder Abteilungsinteressen rücken in den Vordergrund – das gemeinsame Ziel in den Hintergrund.

DIE FÜNF DYSFUNKTIONEN EINES TEAMS

Der amerikanische Unternehmensberater Patrick Lencioni hat in seinem gleichnamigen Bestseller beschrieben, wie Teams scheitern. Nicht weil die Menschen unfähig sind – sondern weil bestimmte Dynamiken im System fehlen oder dysfunktional sind. Die fünf Dysfunktionen bauen aufeinander auf, wie eine Pyramide. Wer ganz unten nicht baut, bricht ganz oben ein.

1. Fehlendes Vertrauen

Alles beginnt mit Vertrauen – oder dessen Fehlen. In Teams, in denen sich die Mitglieder nicht wirklich kennen und nicht wirklich gesehen fühlen, werden Schwächen versteckt statt geteilt. Jeder gibt vor, alles im Griff zu haben. Das kostet enorm viel Energie und verhindert echte Zusammenarbeit.

2. Scheu vor Konflikten

Wo kein Vertrauen ist, gibt es keine ehrlichen Auseinandersetzungen. Statt konstruktivem Reibungspunkt herrscht künstliche Harmonie. Wichtige Fragen werden nicht gestellt. Probleme werden nicht angesprochen. Das klingt friedlich – ist aber gefährlich.

3. Fehlendes Engagement

Wer nicht wirklich gehört wurde, verpflichtet sich nicht wirklich. Entscheidungen werden „mitgetragen“, aber nicht wirklich mitgetragen. Alle nicken – und handeln dann doch nach eigenem Gusto. Commitment ohne Konflikt ist eine Illusion.

4. Scheu vor Verantwortung

Ohne echtes Commitment hält keiner den anderen zur Rechenschaft. Nicht weil es niemanden interessiert – sondern weil die Beziehung nicht belastbar genug ist. Schlechte Leistungen werden toleriert, um den Frieden zu wahren. Der Preis dafür zahlt das ganze Team.

5. Fehlende Ergebnisorientierung

Am Ende der Pyramide stehen die Ergebnisse. Und wenn die ersten vier Dysfunktionen aktiv sind, leiden sie fast zwangsläufig. Status, Ego oder Abteilungsinteressen rücken in den Vordergrund – das gemeinsame Ziel in den Hintergrund.

Sylvia Pietzko XLNC Leadership Coach

Die gute Nachricht: Diese Dynamiken sind veränderbar.

Sie sind kein Schicksal. Sie sind auch kein Zeichen, dass dein Team oder du als Führungskraft versagt haben. Es sind erlernte, systemisch bedingte Muster – und als solche lassen sie sich erkennen, benennen und transformieren.

Das ist meine Arbeit.

 

Als Expertin für dysfunktionale Systeme begleite ich Führungskräfte und Entscheider dabei, Teamdynamiken ehrlich zu analysieren – und gezielt zu verändern. Ich bringe dafür sowohl das Handwerkszeug aus der Organisationsentwicklung und dem agilen Kontext mit als auch ein tiefes Verständnis dafür, was Menschen in Systemen wirklich antreibt oder blockiert.

Mein Fokus liegt nicht auf oberflächlichen Team-Building-Maßnahmen. Ich schaue hin, wo es wirklich hakt: auf struktureller Ebene, auf Beziehungsebene, und auf der Ebene von Führung.

Firmen buchen mich, weil ich als unbequem gelte, die richtigen Fragen stelle und Dysfunktionen offen anspreche. Wenn du einen Berater suchst, der dir sagt, was du hören willst, dann passen wir nicht zusammen.

Sylvia Pietzko XLNC Leadership Coach

Die gute Nachricht: Diese Dynamiken sind veränderbar.

Sie sind kein Schicksal. Sie sind auch kein Zeichen, dass dein Team oder du als Führungskraft versagt haben. Es sind erlernte, systemisch bedingte Muster – und als solche lassen sie sich erkennen, benennen und transformieren.

Das ist meine Arbeit.

 

Als Expertin für dysfunktionale Systeme begleite ich Führungskräfte und Entscheider dabei, Teamdynamiken ehrlich zu analysieren – und gezielt zu verändern. Ich bringe dafür sowohl das Handwerkszeug aus der Organisationsentwicklung und dem agilen Kontext mit als auch ein tiefes Verständnis dafür, was Menschen in Systemen wirklich antreibt oder blockiert.

Mein Fokus liegt nicht auf oberflächlichen Team-Building-Maßnahmen. Ich schaue hin, wo es wirklich hakt: auf struktureller Ebene, auf Beziehungsebene, und auf der Ebene von Führung.

Firmen buchen mich, weil ich als unbequem gelte, die richtigen Fragen stelle und Dysfunktionen offen anspreche. Wenn du einen Berater suchst, der dir sagt, was du hören willst, dann passen wir nicht zusammen.

Was ich für dich tun kann

 In der Zusammenarbeit erhältst du von mir je nach Anliegen:

  • Eine ehrliche Analyse der bestehenden Teamdynamiken, ohne Schönrednerei.

  • Psychoedukation: Wissen über Gruppenpsychologie, Vertrauensaufbau und Konfliktkultur, das ihr sofort nutzen kannst.
  • Konkrete Interventionen und Formate für dein Team – angepasst an eure Realität, nicht von der Stange.

  • Begleitung bei der Implementierung – denn Einsicht allein verändert noch kein System.
  • Auf Wunsch: vertrauliches Einzel-Coaching für dich als disziplinarische Führungskraft oder für eines der Teammitglieder. Coaching bedeutet, gute Leute noch besser zu machen und sie dabei zu unterstützen, die Lösungen in sich selbst zu finden.

SO LÄUFT DIE LEADERSHIP-DIAGNOSTIK AB

 Hier der Ablauf – klar strukturiert und direkt umsetzbar

  • 1. Du entscheidest dich für den Start.

    Ob du erstmal reinschnuppern oder direkt durchstarten willst – du buchst entweder ein kostenloses Kennenlerngespräch
    oder direkt dein XLNC Leadership-Feedback inkl. Auswertung & Coaching-Session.

    Wenn du lieber im Hintergrund startest, ohne dein Team mit einzubeziehen, geht das natürlich auch – mit dem Persönlichkeitstool XLNC_p oder dem Führungsstil-Screening XLNC_s auf Basis deiner Selbstsicht.

  • 2. Online-Fragebogen ausfüllen

    Je nach Tool dauert das 15–30 Minuten. Einfach online, ganz entspannt.

    Wenn du das XLNC_s oder _c nutzt, lädst du zusätzlich deine Mitarbeiter ein – anonym und freiwillig.

  • 3. Auswertung & Coaching

    In einer 1:1-Online-Session (je nach Tool 60 bis 90 Minuten) schauen wir uns deinen Report und deine Ergebnisse gemeinsam an. Du bekommst keine Standardtipps, sondern
    konkrete Impulse für deine Führungspraxis,
    klare Entwicklungsfelder,
    und alltagstaugliche Ansätze, wie du Wirkung gezielt entfalten kannst.

  • 4. Next Steps – wenn du willst

    Du entscheidest, wie’s weitergeht:
    – ob du erstmal reflektieren möchtest
    – ob du mit einem Leadership-Coaching weitermachst
    – oder dein Team / deine Organisation weiterentwickeln willst.

    Ich begleite dich – pragmatisch, empathisch und auf Augenhöhe.

FAQ

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Beides. Als Modell ist es eine Vereinfachung. Doch es gibt dir und deinem Team eine gemeinsame Sprache für Dinge, die sonst schwer zu benennen sind. In meiner Beratungsarbeit erlebe ich regelmäßig, wie Führungskräfte beim ersten Durchlesen der fünf Dysfunktionen sagen: „Das ist genau das, was bei uns passiert.“ Theorie, die so treffsicher ist, wird schnell zur Praxis.

Gerade dann. Die meisten Teams warten, bis es brennt. Wer früher hinschaut, hat mehr Gestaltungsspielraum und vor allem mehr Vertrauen, das er aufbauen kann, bevor es gebraucht wird. Prävention ist in der Organisationsentwicklung das wirksamste und günstigste Instrument.

Ja. Dysfunktionale Dynamiken lassen sich auf jeder Ebene beeinflussen – als Teamlead, Projektleiter oder Scrum Master genauso wie als Geschäftsführer. Entscheidend ist nicht dein Titel, sondern dein Einfluss auf die Beziehungen im System. Ich passe das Setting individuell auf deine Situation an.

Am Anfang steht immer ein vertrauliches Gespräch, in dem wir gemeinsam herausarbeiten, wo der Schuh wirklich drückt. Danach entwickeln wir einen Ansatz, der zu deiner Organisation passt. Keine Standardpakete, sondern eine Begleitung, die sich an deiner Realität orientiert. Das kann ein Workshop mit dem Team sein, ein Einzelcoaching für dich als Führungskraft, oder eine Kombination aus beidem.

Das hängt vom Umfang, der Teamgröße und dem gewünschten Format ab. Nach dem ersten Gespräch bekommst du von mir eine klare Einschätzung und ein verbindliches Angebot.

Ehrliche Antwort: Das ist unterschiedlich. Manche Einsichten setzen sofort etwas in Gang. Strukturelle Muster, die über Jahre gewachsen sind, brauchen länger. Was ich sagen kann: Du wirst nach dem ersten gemeinsamen Termin nicht mit leeren Händen nach Hause gehen.

Du entscheidest. Manche wollen eine einmalige Außenperspektive und setzen dann selbst um. Andere buchen eine längere Begleitung für ihr Team oder sich als Führungskraft. Ich dränge niemanden – aber ich bin da, wenn du weitermachen willst.

Deine Frage war nicht dabei? Dann nutze das Kontaktformular unten, um sie mir zu stellen.

Du kannst nicht lösen, was du nicht siehst.
Lass uns gemeinsam hinschauen.

Dysfunktionale Teams sind teuer: sie kosten Energie, Vertrauen, Zeit und Geld.

Wenn du merkst, dass in deinem Team oder deiner Organisation irgendetwas nicht stimmt (auch wenn du noch nicht genau benennen kannst, was), dann melde dich bei mir für eine kostenlose Bedarfsanalyse.

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