Du fühlst dich ohnmächtig?

Andere Menschen – Kollegen, Chefs, Partner – machen mit dir, was sie wollen?
Nur du selbst machst nicht, was du so gerne machen würdest?
Du denkst, dass du eh nichts an deiner Situation ändern kannst?
Fühlst dich schwach und mutlos?
Hoffst und wartest darauf, dass irgendetwas passiert, das dir hilft?

Nun, dann wartest du möglicherweise sehr lange.

Doch du kannst das Steuer deines Lebens (wieder) selbst in die Hand nehmen und dir selber helfen, auch wenn du gerade noch nicht weißt, wie das gehen soll.
Wenn du das eigene Drama beenden willst, wenn du eine Abkürzung suchst zu deinem Ziel – dafür gibt es Coaches wie mich: Ich begleite dich auf dem Weg deiner Selbsthilfe, habe nützliches Material im Gepäck, sensibilisiere dich für Wegweiser und stelle dir die richtigen Fragen.

  • Damit du wieder in deine Kraft kommst
  • Damit du den Mut findest, die Opferhaltung aufzugeben
  • Damit du gute Lösungen für dein Thema findest
  • und in einem guten Sinne selbst-bewusst und eigen-mächtig wirst

„Wenn du keine Lust mehr auf die Opferrolle hast und daraus aussteigst, wirst du automatisch zum Gestalter deines Lebens.

Was dann passiert – die Entwicklung deiner Persönlichkeit hin zu dem Menschen, der du sein möchtest, und damit auch die Entfaltung deines Potenzials – läuft über mehrere Stufen.

Wenn also etwas in deinem Leben besser werden soll, und dir schon klar ist, dass das nicht nur was mit der Außenwelt, sondern auch etwas mit dir selbst zu tun hat, dann bist du bei mir richtig.“

DIE 5 STUFEN DER SELBSTENTWICKLUNG

„Erkenne dich selbst“ stand bereits einst über dem Orakel von Delphi. Es war die Grundmaxime der antiken Philosophie. Ein Aufruf, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, einerseits. Eine Mahnung, das Ego nicht zu laut werden zu lassen und überheblich zu werden, andererseits.

Selbsterkenntnis
Selbstbewusstsein
Selbstfürsorge
Selbstführung
Selbstverwirklichung

Auch für mich beginnt alles mit der Selbsterkenntnis. Denn wenn du nicht bereit bist, mutig hinzuschauen, in dich hineinzuspüren – auch wenn es vielleicht wehtut –, dann hast du nicht nur die berühmten blinden Flecken, an denen man per Definition nichts sieht. Sondern du bist im übertragenen Sinne komplett blind für dein Inneres und für die Beziehungen, die du zu anderen Menschen pflegst. Und die mitunter von Machtkonstrukten in die ein oder andere Richtung geprägt sind.

Lies mehr dazu in meinem Blogpost (coming soon)

Selbstsabotage

Die fünf Stufen der Selbstentwicklung haben einen Begleiter: die mentale Selbstsabotage.

SELBSTSABOTAGE

Mentale Selbstsabotage heißt, dass du dir durch deine Gedanken selbst ein Bein stellen kannst. Und das auch ständig tust. Keine Sorge: das ist ganz normal!

Denn du hast – wie jeder Mensch – nicht nur unglaubliche Fähigkeiten in dir, sondern auch eine innewohnende destruktive Kraft, die dich davon abhält, dieses Potenzial voll zu nutzen. Und diese Form der Selbstsabotage, die sich in negativen Gedanken, unangenehmen Gefühlen und unangebrachten Handlungen bemerkbar macht, hängt eng mit dem Leben in der Opferrolle zusammen. In dem du selbst nichts machst – oder zumindest nichts Gutes –, und dafür mit dir machen lässt …

Du kannst mentale Selbstsabotage auf jeder der oben skizzierten fünf Persönlichkeitsentwicklungs-Stufen betreiben.

Du kannst es auch lassen – ich zeige dir, wie!

Raus aus der Ohnmacht – das kannst du jetzt tun: